Auszeichnungen

  • STELLA 2019 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum der Assitej Austria – Nominierung für „The Uncanny Valley“ (Regie: Simon Windisch) als „Herausragende Produktion für Jugendliche“
  • STELLA 2017 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum der Assitej Austria – Auszeichnung für „Beißen“ (Regie: Simon Windisch) als „Herausragende Produktion für Jugendliche“„Mit ‚Beissen‘ zeichnen wir heuer eine Produktion aus, die es mit emphatischer Sorgfalt, lauter Spielkraft und scharfsinnigem Hinterfragen ihres Themas geschafft hat, unmittelbar vom Leben der Jugendlichen zu erzählen.” 

  • 27. Bundestreffen „Jugendclubs an Theatern“  – Einladung von „Beißen“ (Regie: Simon Windisch) als eine von 6 Produktionen ans Theater Bremen von 3. bis 8. Oktober 2017
    „Der Jugendclub des Theaters am Ortweinplatz unter der Regie von Simon Windisch gibt dem Thema Leistungsdruck auf der Bühne neue körperliche Bilder. Sie spiegeln sich, kämpfen gegen einander und gegen sich selbst, gegen die Erschöpfung, verzichten, scheitern, machen weiter, weiter, weiter, weiter. Sie machen den Drang nach Perfektion sicht- und greifbar.“ 

  • Papageno Award 2016/2017 – Internationaler Jugendtheaterpreis der Reiman Akademie Alexandra Rieser, Maria Prettenhofer und Anna Weber wurden mit einem Goldenen Papageno Hauptpreis für ihre schauspielerische Leistung in der Performance „Politeia“ (Regie: Simon Windisch, Dramaturgie: Stefanie Lehrner) ausgezeichnet! Weiters wurde die Produktion als solche, sowie Pia Pollakfür ihr Spiel mit einem Goldenen Vogel Anerkennungspreis gewürdigt.

  • STELLA 2016 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum der Assitej Austria – Preis für „Das Part of the Game-Game“ als „Herausragende Produktion für Jugendliche“
    TaO! Theater am Ortweinplatz und Das Planetenparty Prinzip, Graz 14+, Regie: Simon Windisch
    „Das Siegerprojekt hat auf beide große Fragen – Was ist entscheidend? Was gibt meinem Leben Sinn? – eine nahezu entwaffnend klare Antwort: Erfolg. Und das erfährt der Zuschauer, oder, in dem Fall, der Mitspieler, in Form einer irrwitzigen, interaktiven (aber trotzdem sympathischen) Gesellschaftsspielsimulation in aller Konsequenz und anhand eines äußerst intelligent umgesetzten Konzepts am eigenen Leib.“ 

  • STELLA 2015 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum der Assitej Austria – Preis für „Herausragende Musik“
    Robert Lepenik wurde für die Musik in „Die besseren Wälder“ (TaO! & Junges Vorarlberger Landestheater, Graz/Bregenz,  Regie: Simon Windisch) ausgezeichnet.
    „Theatermusik von Robert Lepenik ist kein nebensächliches Beiwerk. Seine Musik geht den ‚besseren Wäldern‘ auf den Grund, legt clusterartig Schichten frei, nimmt Stimmungen vorweg, suggeriert. Er ist ein Meister der nuancenreichen Zwischentöne. Dabei bewegt er sich leichtfüßig zwischen Rockmusik, Elektropop und Improvisation. Empathisch erfasst Lepenik den Charakter des Stückes, erzählt die Geschichte gleichberechtigt mit und hilft sie zu verstehen.“ 

  • JugendtheaterTreffen 2014 der Jungen Burg am Burgtheater Wien – Publikumspreis
    „A free porn version of love“ 
    (Regie: Simon Windisch) erhielt beim fünften JugendTheaterTreffen der Jungen Burg den Publikumspreis!
    „Für ihre anschauliche und humorvolle Auseinandersetzung mit der Macht der Hormone.Ihr habt mit orginellen Bildern, witzigen Ideen und mutigem persönlichen Einsatz alle Hochs und Tiefs der erwachenden Sexualität im Spannungsfeld zwischen romantischen Träumen und einer knallharten Industrie, zwischen ‚Alles Kennen’ und ‚Gar nichts Wissen’,, zwischen Sehnsucht und Angst dargestellt – und dabei überzeugend illustriert, dass die ‚schönste Sache der Welt’ anfangs wohl auch die schwierigste ist.“ 

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