Ein Wartehäuschen ist zum Warten da... und nicht zum Wohnen
Eine Koproduktion mit dem Next LibertyIn Kooperation mit dem Hessischen Landestheater Marburg
Preisträger:innenstück des Retzhofer Dramapreises für junges Publikum 2025
Eine verlassene Bushaltestelle. Ein Mädchen, das dort einzieht. Und ein Dorf, in dem jede:r eine Meinung dazu hat. Alle spekulieren, manche fragen nach, einige heißen willkommen und machen es wohnlich, andere stellen Vermutungen an und verdächtigen – diese „Kri“ und sich gegenseitig. Wie lange kann man das aushalten? Wie lange kann das gut gehen? Wie kann das ausgehen?
Stefan Wipplinger hat mit dem Jugendstück Kri eine spannende Versuchsanordnung und absurd-aufreibende Parabel in Dürrenmatt’scher Tradition umgesetzt, in der die starke junge Protagonistin mit ihrer Absage an ein System genau dieses vollkommen durcheinanderbringt.
Von: Stefan Wipplinger
Mit: Manuela Cortolezis, Michaela Czernovsky, Stefan Egger, Emma Glauninger, Dietmar Hirzberger, Balazs Illyes, Martina Koller-Maier, Michaela Neuhold, Markus Teufelberger, David Valentek
Regie: Manfred Weissensteiner
Co-Regie: David Valentek
Ausstattung: Milena Czernovsky, Caroline Haberl
Dramaturgie: Dagmar Stehring
Musikalische Leitung: Felix Klengel
Technik: Merlin Chesi-Nussbaumer, Lorenz Meiler
Verlag: Verlag der Autoren