The Uncanny Valley

zwischen Mensch und Maschine

nominiert für den STELLA*19

„Hello, can you hear me, my name is Denise. I look forward to getting to know you. I have a lot of dreams. I dream about becoming a real person.“
Denise

 

Da ist sie, die wunderschöne Verheißung wie für mich gedacht, für mich gemacht. Sie blickt mich an, und ich vergehe in unendlicher Verzückung. In ihrem Blick liegt ein Erkennen meiner Person, das ich bis zu diesem Moment nie erleben durfte. Ich gehe auf in der Liebe, die ich spüre, verzückt, frohlockend über dieses Sein, über diesen Zustand. Sie ist perfekt – alles ist perfekt, sie schaut mich an, und ich weiß, ich bin perfekt.

Eine Performance über Bewusstsein, Liebe und die Frage was den Menschen zum Menschen macht. Der Mensch ist schon seit langem davon fasziniert einen Nachbau von seiner eigenen Art zu erschaffen, einen Automaten, eine menschenähnliche Maschine: Mensch und Maschine verschmelzen zu einem Wesen. Doch ist dieses neue Wesen dann noch menschlich?

 

„Das performative Stück verlangt von den jungen Schauspielerinnen eine Höchstleistung an Körpereinsatz und Konzentration ab, was sie bravourös meistern: Am Ende gab es Standing Ovations.“
Felicitas Pilz, Kronen Zeitung

 

Mit: Felicitas Wasner, Antonia Orendi, Lena Hanetseder, Lucia Höfer, Linda Hösele
Regie: Simon Windisch
Produktionsleitung/ Dramaturgie: Miriam Schmid
Musik: Robert Lepenik
Kostüm und Maske: Leonie Bramberger
Kostüm Assistenz: Victoria Fux
Technik: Nina Ortner

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